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	<title>Gerlinde Kaltenbrunner &#187; 2010 Sommer &#8211; K2</title>
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	<description>Leidenschaft Leben über 8000</description>
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		<title>Kurzmeldung vom 16.08.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010 Sommer - K2]]></category>
		<category><![CDATA[Expeditionsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[- Gerlinde und Ralf sind am Wochenende wohlbehalten zu Hause im Schwarzwald angekommen! Herzliche Grüße, das Büro-Team]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p>Gerlinde und Ralf sind am Wochenende wohlbehalten zu Hause im Schwarzwald angekommen!</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>das Büro-Team</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurzmeldung vom 12.08.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010 Sommer - K2]]></category>
		<category><![CDATA[Expeditionsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[- 12.08.2010 Gerlinde und Ralf sind auf dem Heimweg Seit dem Aufbruch aus dem K2 Basislager in Richtung Zivilisation sind inzwischen mehrere Tage vergangen. Die schlimmen Überflutungen in Pakistan haben Strassen weggerissen, Wege unpassierbar gemacht. Gerlinde und Ralf haben aber mittlerweile Skardu erreicht und von dort aus hoffen die beiden, sobald wie möglich nach Islamabad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><strong><span style="color: #808080;">12.08.2010</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #808080;"><span style="color: #333333;">Gerlinde und Ralf sind auf dem Heimweg</span><br />
</span></strong></p>
<p>Seit dem Aufbruch aus dem K2 Basislager in Richtung Zivilisation sind inzwischen mehrere Tage vergangen. Die schlimmen Überflutungen in Pakistan haben Strassen weggerissen, Wege unpassierbar gemacht. Gerlinde und Ralf haben aber mittlerweile Skardu erreicht und von dort aus hoffen die beiden, sobald wie möglich nach Islamabad und dann die Heimreise nach Deutschland antreten zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Information zum Unfallgeschehnis am K2 &#8211; Fredrik Ericsson aus Schweden tödlich verunglückt</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 22:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010 Sommer - K2]]></category>
		<category><![CDATA[Expeditionsberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/information-zum-unfallgeschehnis-am-k2-fredrik-ericsson-aus-schweden-todlich-verungluckt</guid>
		<description><![CDATA[- 6. August 2010 Nachtrag 19:15 Uhr MEZ Ralf hat sich telefonisch vom Wandfuß gemeldet: Gerlinde konnte um 22:00 Uhr pakistanischer Zeit nach dem Abstieg in der Cesen-Route den Wandfuß erreichen. Beide werden nun zusammen ins Basislager zurückkehren. Information zum Unfallgeschehnis am K2 // Fredrik Ericsson aus Schweden tödlich verunglückt Nach Rücksprache mit dem Vater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>6. August 2010</strong></span></p>
<p><strong>Nachtrag 19:15 Uhr MEZ</strong></p>
<p>Ralf hat sich telefonisch vom Wandfuß gemeldet: Gerlinde konnte um 22:00 Uhr pakistanischer Zeit nach dem Abstieg in der Cesen-Route den Wandfuß erreichen. Beide werden nun zusammen ins Basislager zurückkehren.</p>
<p><strong>Information zum Unfallgeschehnis am K2 // Fredrik Ericsson aus Schweden tödlich verunglückt</strong></p>
<p>Nach Rücksprache mit dem Vater unseres Freunds Fredrik und nach Funkgesprächen mit Gerlinde möchte ich wie folgt über den Unfall während des Gipfelaufstiegs zum K2 berichten:</p>
<p>Heute Nacht um 01:30 Uhr waren Fredrik, sein Freund Trey und Gerlinde gemeinsam von Lager IV auf der Schulter des K2 losgestiegen. Da das Wetter seit ca. 23:00 Uhr schlecht war, blieben die anderen 6 Bergsteiger in ihren Zelten zurück. Starker Wind und schlechte Sicht waren die Gründe für die Entscheidung. Nachdem uns Charly Gabl aus Innsbruck am Vorabend für die zweite Nachthälfte aufklarendes Wetter bestätigt hatte, blieben die drei Aufsteigenden bei Ihrem Entschluß. Um 07:00 Uhr meldete sich Gerlinde vom Beginn des sogenannten Flaschenhals (&#8220;Bottleneck&#8221;): nur noch sie und Fredrik seien im Aufstieg bei weiterhin wenig Sicht und kaltem Wind. Trey sei umgekehrt.</p>
<p>Eine Stunde später um ca. 08:10 Uhr meldet sich Gerlinde mit Entsetzen: Fredrik sei an ihr vorbei gestürzt und sie steige sofort ab um nach ihm zu schauen. Kurze Zeit später meldet sie sich wieder, dass sie nur einen der beiden Ski, die Fredrik mit sich trug, gefunden hätte. Wahrscheinlich sei Fredrik in Richtung der großen Flanke orographisch rechts des Aufstiegs von Lager III zur Schulter gestürzt. Bei der eingechränkten Sicht sei nichts genaueres zu erkennen gewesen. Später bei weiteren Funkgesprächen berichtete Gerlinde, dass Fredrik beim unangeseilten Vorsteigen im tiefen Schnee an einer Felsinsel seitlich des Flaschenhals zur Standplatzbereitung einen Haken schlagen wollte und dabei wahrscheinlich weggerutscht sei und sich nicht mehr abfangen konnte.</p>
<p>Gerlinde stieg in Folge bei immer noch schlechter Sicht sehr langsam ab &#8211; etwa gegen 9:00 Uhr traf sie die inzwischen von der Schulter aufgestiegenen Darek Zaluski und Fabrizio Zangrilli. Ihnen beide an dieser Stelle meinen verbindlichsten Dank, dass sie bei sehr schwierigen Verhältnissen Gerlinde entgegen gestiegen waren. Wenige Zeit später waren alle drei zurück in Lager IV auf der Schulter.</p>
<p>Inzwischen war der Russe Yura Ermachek von der Schulter in Richtung Lager III abgestiegen und konnte die knapp 800 m hohe Flanke seitlich der Aufstiegsroute einsehen. Und tatsächlich konnte er ca. 400 m schräg horizontal aufwärts von Lager III (7200 m) den reglosen Körper von Fredrik und wahrscheinlich seinen Rucksack erkennen. Der sehr erfahrene Yura stieg noch weiter ab und überzeugte sich, dass eine Querung der riesigen Flanke hin zu Fredrik mit extremen Risiken wie Schneebrettgefahr und Eisschlag verbunden wären. Beim Gespräch mit Fredrik&#8217;s Vater um ca. 16:00 Uhr Ortszeit meinte dieser keine weiteren Gefahren oder Risiken für andere in Kauf zu nehmen und Fredrik an dieser Stelle mit Blick zu Fredrik&#8217;s Lieblingsbergen, der Chogolisa und zum Laila-Peak, zu lassen.</p>
<p>Gerlinde hat sich vor wenigen Minuten (ca. 18:15 Uhr) von Lager II gemeldet. Steinschlag, ein Seilriss und Standplatzausbrüche hätten den Abstieg sehr erschwert. Sie werde nun warten, bis die abendliche Kälte den Steinschlag beendet und dann weiter ins Basislager absteigen.</p>
<p>Wir alle müssen Abschied von einem unglaublich liebenswürdigen Menschen nehmen. Fredrik Ericsson war hier im Basislager wahrscheinlich der leistungsstärkste Bergsteiger und bei uns allen äußerst beliebt. Wie kein anderer hat er jederzeit freundliche, gute Laune verbreitet, war immer optimistisch und hat uns mit seiner Leidenschaft für&#8217;s Bergsteigen und das Steilwandskifahren angesteckt und begeistert. Lieber Fredrik, Du warst ein feiner Mensch und wirst uns allen in großartiger Erinnerung bleiben. Unser aller Mitgefühl ist mit Deinen Eltern und Deinen Angehörigen und Freunden,</p>
<p>Ralf Dujmovits aus dem K2-Basislager</p>
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		<title>Kurzmeldung &#8211; K2 Expedition 2010</title>
		<link>http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/4-newsletter-k2-expedition-2010-2/</link>
		<comments>http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/4-newsletter-k2-expedition-2010-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010 Sommer - K2]]></category>
		<category><![CDATA[Expeditionsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[- Donnerstag, 5. August 2010 Ralf berichtet aus dem K2 Basislager: Ein langer, anstrengender Tag liegt hinter Gerlinde und ihren Begleitern. Am Nachmittag sind sie zunächst zu siebt auf der Schulter des K2 auf 8000 m angekommen. Überraschend gute Verhältnisse hat es dort oben, der Schnee ist kaum zu spuren und der Wind hält sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><strong><span style="color: #808080;">Donnerstag, 5. August 2010</span></strong></p>
<p><strong>Ralf berichtet aus dem K2 Basislager</strong>:</p>
<p>Ein langer, anstrengender Tag liegt hinter Gerlinde und ihren Begleitern. Am Nachmittag sind sie zunächst zu siebt auf der Schulter des K2 auf 8000 m angekommen. Überraschend gute Verhältnisse hat es dort oben, der Schnee ist kaum zu spuren und der Wind hält sich in Grenzen. Und auch für das morgige Wetter gibt es von unserem Freund und Meteorologen Charly Gabl aus Innsbruck im Wesentlichen Positives zu vermelden: Zwar soll die erste Nachthälfte noch bewölkt sein &#8211; im Moment, 18:45 Uhr pak. Ortszeit bildet sich gerade eine Haube über dem Gipfel des K2 &#8211; in der zweiten Nachthälfte soll es dann aber wieder aufklaren und einen schönen Tag bei moderatem Wind und angenehmen -15° C geben. Drücken wir alle die Daumen, dass es dieses Mal klappen möge. Es wäre Gerlinde so sehr zu vergönnen.</p>
<p>Kurz nachdem wir gestern im Lager III (7200 m) bei allerschönstem Wetter ankamen, wurden wir gleich mit den aktuell schärfsten Gefahren des K2 konfrontiert. Schon während des Aufstiegs waren wir fortwährendem Steinschlag ausgesetzt. Glücklicherweise ohne Folgen. Was uns am Platz von Lager III dann aber die hohen Temperaturen bescherten war doch reichlich heftig. Im Zelt über uns &#8211; im Lager III stehen die Zelte auf ausgehackten Plattformen in einem 45° steilen Hang übereinander - hatten Fabrizio und Kinga schon den ersten Einschlag eines Steins zu vermelden. Kurze Zeit später dann wieder dieses angsteinflössende Surren und ein kindskopfgroßer Stein schlug direkt unter uns im Zelt von den Polen Tamara und Darek ein: durch Außen- und Innenzelt, durch die Isomatte und durch den Zeltboden. Niemand wurde getroffen aber fortan saßen auch Gerlinde und ich mit dem Helm im Zelt beim Schneeschmelzen. Die ersten beiden Stunden der Nachtruhe hatte Gerlinde den Helm sogar im Schlaf auf.</p>
<p>Der Steinschlag sollte sich fortsetzen während des heutigen Aufstiegs zur Schulter: sei es dass wir selbst im steilen, extrem brüchigen Felsgelände Steine bis Koffergröße abtraten, die bisher der Permafrost an ihrem Platz gehalten hatte; sei es dass die Steine von weit oben durch die hohen Temperaturen sich von selbst lösten und herunterdonnerten. Irgendwann auf ca. 7500 m, als ich voraussteigend wieder einen fußballgroßen Stein durch leichtes Berühren mit den Steigeisen abgetreten hatte, war es mir persönlich zu spannend und ich beschloß für mich, das Abenteuer K2 2010 zu beenden. Die Chance einen Stein auszulösen, der einen der Kollegen verletzt oder selbst einen Stein abzubekommen, hatte ich noch bei keiner anderen Bergtour so hoch eingeschätzt und damit war für mich der Umkehrzeitpunkt gekommen. Wenn man den Gipfel schon einmal erreicht hat, treten die Gefahren und Risiken verstärkt in den Vordergrund. Am Nachmittag &#8211; fast zeitgleich mit Gerlinde&#8217;s Ankunft auf der Schulter auf knapp 8000 m &#8211; war ich wieder im Basislager, von wo aus ich auch die nächsten beiden Tage versuchen werde zu berichten.</p>
<p>Um 18:30 Uhr hatte ich nochmal mit Gerlinde sprechen können: es geht ihr soweit ganz ordentlich. Neben den Amerikanern Fabrizio und Trey sind noch die 3 Polen Kinga, Tamara und Darek sowie der Schwede Frederik in ihren Zelten neben ihr. Zudem waren gerade noch ein Russe und ein weiterer Pole angekommen. Heute nacht um 01:00 Uhr soll es losgehen. Vom Abruzzengrat ist niemand wie verabredet auf die Schulter hinaufgekommen. Heute war dort wohl Ruhetag in Lager III angekündigt. Im Bereich des Bottleneck ist viel Blankeis zu sehen, meinte Gerlinde, so dass zu hoffen bleibt, dass sich die tiefe Spurarbeit vom vergangenen Jahr nicht wiederholt.</p>
<p>Soviel für heute aus dem K2-Basislager, morgen melde ich mich mit hoffentlich erfreulichen Nachrichten wieder.</p>
<p>Einen herzlichen Gruß,</p>
<p>Ralf Dujmovits</p>
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		<title>Kurzmeldung am 3. August 2010</title>
		<link>http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/kurzmeldung-am-3-august-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 06:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010 Sommer - K2]]></category>
		<category><![CDATA[Expeditionsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[- Liebe Freunde, in positiver Anspannung und mit einem guten Gefühl sind Gerlinde und Ralf heute Morgen für einen 2. Gipfelversuch gestartet. Drückt bitte alle fest die Daumen! Wenn alles glatt läuft, könnte Freitag, 6. August ein möglicher Gipfeltag werden. Herzliche Grüße vom Daheim-Team!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p>Liebe Freunde,</p>
<p>in positiver Anspannung und mit  einem guten Gefühl sind Gerlinde und Ralf heute Morgen für einen 2.  Gipfelversuch gestartet.</p>
<p>Drückt bitte alle fest die Daumen!  Wenn alles glatt läuft, könnte Freitag, 6. August ein möglicher Gipfeltag  werden.</p>
<p>Herzliche Grüße vom Daheim-Team!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Newsletter K2 Expedition 2010</title>
		<link>http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/3-newsletter-k2-expedition-2010-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010 Sommer - K2]]></category>
		<category><![CDATA[Expeditionsberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/?p=1040</guid>
		<description><![CDATA[- K2 Basislager, 29.07.2010 Liebe Freunde, wie oft hatten wir schon vom K2 geschrieben: “Es hat nicht sollen sein”. Ja, auch diesmal, bei unserem ersten Gipfelversuch in diesem Jahr, können wir leider nichts anderes berichten. Voller Zuversicht und Überzeugung waren wir am 24. Juli um 4.00 Uhr früh gemeinsam mit Frederik, seinem Teamkollegen Trey, Fabrizzio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><strong><span style="color: #808080;">K2 Basislager, 29.07.2010</span><br />
</strong></p>
<p>Liebe Freunde,</p>
<p>wie oft hatten wir schon vom K2 geschrieben: “Es hat nicht sollen sein”. Ja, auch diesmal, bei unserem ersten Gipfelversuch in diesem Jahr, können wir leider nichts anderes berichten.</p>
<p>Voller Zuversicht und Überzeugung waren wir am 24. Juli um 4.00 Uhr früh gemeinsam mit Frederik, seinem Teamkollegen Trey, Fabrizzio und 3 polnischen Bergsteigern vom Basislager aufgebrochen. Durch den zuvor gefallenen Schnee hatten wir reichlich zu spuren, der starke Wind tat sein Übriges, wir kamen aber ohne Probleme an unserem Biwakplatz auf 6300m an.</p>
<p><strong><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/22K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1014" title="Tief winterliches Wetter im Basislager vor dem 1. Gipfelversuch" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/22K2-2010.jpg" alt="" width="241" height="133" /> </a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/23K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1015" title="In der Querung unterhalb von Lager II" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/23K2-2010.jpg" alt="" width="240" height="134" /> </a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/24K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1016" title="Zeltaufbau am Platz von Lager II bei stürmischen Bedingungen" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/24K2-2010.jpg" alt="" width="240" height="133" /></a><br />
</strong></p>
<p>Nach einer sehr stürmischen Nacht setzten wir tags darauf erst um 7.15 Uhr unseren Aufstieg bis 7100m fort. Noch wussten wir nicht, dass der Sturm den Bergsteigern am Abruzzengrat in Lager II alle Zelte zerstört hatte und sie wieder ins Basislager absteigen mussten.</p>
<p>Bei uns an der Cesen-Route hatte der Wind ganze Arbeit geleistet, der Schnee war komplett verblasen, sodass wir bis 7100m gute Verhältnisse vorfanden. Zwar blieb uns jegliche Sicht verwehrt und es war sehr kalt, aber wir kamen gut voran und waren voller Hoffnung, dass sich das Wetter bessern würde.</p>
<p>An unserem Biwakplatz vom Akklimatisationsaufstieg angekommen, fixierten wir bei Sturm und Schneefall sofort das Zelt und versuchten, unsere nassen Daunenanzüge, Handschuhe, Fotozeug,… zu trocknen. Wir waren beide sehr gespannt, was uns am nächsten Tag erwarten würde.</p>
<p><strong><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/25K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1017" title="An einer der vielen Steilstufen zwischen Lager II u. Lager III" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/25K2-2010.jpg" alt="" width="234" height="131" /> </a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/26K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1018" title="Kurz vor Lager III legt sich das Gelände etwas zurück" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/26K2-2010.jpg" alt="" width="236" height="132" /></a> <a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/27K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1019" title="Gerlinde genießt die 2 sturmfreien Kubikmeter unseres Biwakzeltes" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/27K2-2010.jpg" alt="" width="238" height="132" /></a><br />
</strong></p>
<p>Ich stellte mir die Route genau vor, kannte ich sie doch sehr gut, jedoch sah diesmal wieder alles anders aus. Der Wind hatte zum Glück in den Morgenstunden nachgelassen, sodass wir energiegeladen und sehr optimistisch  weiterstiegen. Ralf und ich waren voraus und leisteten uns meinetwegen einen “ Verhauer”. Ich war überzeugt, dass wir uns auf ca. 7400m weiter links halten müssten, Ralf tendierte nach rechts. Und Ralf sollte Recht behalten. Wir verloren dadurch eine knappe Stunde, in der uns die Anderen eingeholt hatten.</p>
<p><strong><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/28K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1020" title="Oberhalb von Lager III beginnt brüchiges Kombigelände. Tiefblick auf den Godwin-Austen-Gletscher" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/28K2-2010.jpg" alt="" width="225" height="129" /> </a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/29K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1021" title="Ralf im Aufstieg auf ca. 7500m" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/29K2-2010.jpg" alt="" width="236" height="130" /></a> <a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/30K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1022" title="Aussicht Richtung Süden zum Masherbrum. In Bildmitte unten der Pastore-Peak" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/30K2-2010.jpg" alt="" width="233" height="130" /></a><br />
</strong></p>
<p>Die Route zeigte sich dieses Mal völlig anders: wenig Eis, viel brüchiger Fels und ab ca. 7500m immer wieder große Triebschneeansammlungen, die uns ein schnelles Vorwärtskommen unmöglich machten.  Der Tag selbst war einmalig, wunderschön und wie von Charly angekündigt, windarm. Im Licht der tiefstehenden Sonne leuchteten die umliegenden und auch fernen Gipfel in einem schier unwirklichen rot. Diese Momente &#8211; voller Mystik, Energie, Lebendigkeit &#8211; erfüllen mein Dasein unendlich.</p>
<p>Sehr spät erreichten wir knapp unterhalb der Schulter unseren vorgesehenen Biwakplatz. Notdürftig errichteten wir eine kleine Plattform für unser Zelt.</p>
<p>Beide auf dem einzigen engen Liegeplatz sitzend, diskutierten wir, ob wir für den Gipfelversuch heute Nacht, genügend Regeneration hätten. Um Mitternacht erübrigte sich diese Frage dann ohnehin, als der Wind wieder stark zulegte…</p>
<p>Durch die ungemütliche Rastposition und eisigen Zehen starteten wir sehr früh unseren Kocher, bevor wir uns um 8.30 Uhr an den Abstieg machten.</p>
<p><strong><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/31K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1023" title="Gerlinde im Kombi-Gelände kurz nach Lager III." src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/31K2-2010.jpg" alt="" width="230" height="128" /> </a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/32K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1024" title="“Auf einen weiteren  Versuch!”" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/32K2-2010.jpg" alt="" width="232" height="129" /> </a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/33K2-2010.jpg" rel="lightbox[1040]"><img class="alignnone size-full wp-image-1025" title="Abendstimmung über Broad Peak und Chogolisa" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/33K2-2010.jpg" alt="" width="235" height="132" /></a><br />
</strong></p>
<p>Zum 5. Mal war ich nun an der Schulter oder oberhalb, dennoch verspürte ich kaum Enttäuschung, nach der mich Ralf fragte. So ist es eben, Vergangenes ist vergangen, gedanklich war ich schon wieder mit den Vorbereitungen für den nächsten Versuch beschäftigt.</p>
<p>Am Einstieg wartete unser Küchenhelfer “Serbas” mit Marillensaft (aus getrockneten Aprikosen zubereitet). Er sagte nur zu uns: “Inshallah next time”, Hauptsache gut zurück”. Ja er hatte Recht. Im Abstieg waren wir mit häufigem Steinschlag und unterhalb von 6500m mit sehr viel Schmelzwasser konfrontiert, sodass wir sehr erleichtert waren, um 17.00 Uhr zwar müde aber gut im Basislager angekommen zu sein.</p>
<p>Um 19.00 Uhr lagen wir in unseren Schlafsäcken und erwachten am nächsten Morgen erst um 9.00 Uhr!! Drei Expeditionen vom Abruzzengrat packten heute früh ihr Basislager zusammen und verabschiedeten sich.</p>
<p>Wir werden uns jetzt einige Tage ausrasten und hoffen, dass wir noch eine zweite gute Chance bekommen &#8211; und diese dann auch nützen werden können.</p>
<p>An euch alle ein ganz herzliches Dankeschön für`s Daumen halten. Bevor es noch einmal losgeht melden wir uns wieder bei euch!</p>
<p>Inzwischen viele lieben Grüße aus dem im Moment völlig eingetrübten Basislager senden euch</p>
<p>Gerlinde und Ralf</p>
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		<title>Kurznewsletter K2 Expedition 2010 vom 27/07/2010</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010 Sommer - K2]]></category>
		<category><![CDATA[Expeditionsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[- Dienstag, 27. Juli 2010 Heute Morgen um 04:00 Uhr erreichte uns folgende Nachricht von Gerlinde &#38; Ralf aus Pakistan. Gestern sind sie im Triebschnee nur sehr langsam vorangekommen und konnten Ihren Biwakplatz als Ausgangslager für die letzte Etappe erst sehr spät erreichen. Die zu kurze Erholungszeit und in der Nacht aufkommender Wind ließen einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">-</span><span style="color: #003366;"><strong></strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Dienstag, 27. Juli 2010</span></strong></p>
<p>Heute Morgen um  04:00 Uhr erreichte uns folgende Nachricht von Gerlinde &amp; Ralf aus Pakistan.  Gestern sind sie im Triebschnee nur sehr langsam vorangekommen und konnten Ihren  Biwakplatz als Ausgangslager für die letzte Etappe erst sehr spät erreichen. Die  zu kurze Erholungszeit und in der Nacht aufkommender Wind ließen einen heutigen  Gipfelversuch nicht zu. Beide befinden sich bereits im Abstieg zurück ins  Basislager.</p>
<p>Das Team um  Gerlinde und Ralf</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Update um 18.30 Uhr: Gerlinde und Ralf sind wohlbehalten zurück im Basislager </strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurznewsletter K2 Expedition vom 23/07/2010</title>
		<link>http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/3-newsletter-k2-expedition-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010 Sommer - K2]]></category>
		<category><![CDATA[Expeditionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[- Kurznewsletter aus dem K2 Basislager: Um 15:30 Uhr ging die große Lawine durch das Einstiegscouloir der Cesen-Route ab &#8211; perfekt; besser geht&#8217;s nicht. Morgen wollen wir nun unseren ersten Gipfelversuch starten. Die letzten drei Tage hatte es reichlich geschneit &#8211; alles zusammengenommen sicher 30- 40 cm Neuschnee hier im Basislager. Schon hatten wir geglaubt, dass wir das von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><strong><span style="color: #808080;">Kurznewsletter aus dem K2 Basislager:<br />
</span></strong></p>
<p>Um 15:30 Uhr ging die große Lawine durch das Einstiegscouloir der Cesen-Route ab &#8211; perfekt; besser geht&#8217;s nicht. Morgen wollen wir nun unseren ersten Gipfelversuch starten.</p>
<p>Die letzten drei Tage hatte es reichlich geschneit &#8211; alles zusammengenommen sicher 30- 40 cm Neuschnee hier im Basislager. Schon hatten wir geglaubt, dass wir das von Charly Gabl angekündigte Schönwetterfenster am 27. Juli sausen lassen müssten, da es zu gefährlich wäre durch die oben genannte Einstiegsrinne zu steigen. Und dann vor 2 Stunden der erlösende Lawinenabgang &#8211; just in time.</p>
<p>Seit unserer endgültigen Entscheidung macht sich eine sehr positive Anspannung breit. Wir freuen uns, dass es endlich los geht:</p>
<p>Morgen früh um 3:30 Uhr werden wir aufbrechen und versuchen die ersten Schneehänge vor Sonnenaufgang hinaufzuspuren. Um 9:00 Uhr sollten wir dann schon in Lager II sein können. Und wenn alles weiter gut geht würden wir gerne am 26. nachmittags auf der Schulter des K2 ankommen &#8211; hoffentlich bereit für den Gipfelaufstieg am 27. Juli.</p>
<p>Sobald wir zurück sind werden wir uns wieder bei Euch melden.  Bitte drückt uns fest die Daumen!</p>
<p>Für heute ganz liebe Grüße,</p>
<p>Gerlinde und Ralf</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2. Newsletter K2 Expedition 2010</title>
		<link>http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/2-newsletter-k2-expedition-2010-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 20:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010 Sommer - K2]]></category>
		<category><![CDATA[Expeditionsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[14. Juli 2010 Liebe Freunde, die letzten Tage sind für uns sehr erfreulich verlaufen. Insgesamt verbrachten wir 4 Tage in der Höhe und durften feststellen, dass unsere Akklimatisation vom Everest erstaunlicherweise noch nicht ganz verflogen war und wir deshalb relativ flott in die Höhe aufsteigen konnten. Am 08. Juli sind wir vom Basislager auf 4950 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #333333;">14. Juli 2010</span><br />
</strong></p>
<p>Liebe Freunde,</p>
<p>die letzten Tage sind für uns sehr erfreulich verlaufen. Insgesamt  verbrachten wir 4 Tage in der Höhe und durften feststellen, dass unsere  Akklimatisation vom Everest erstaunlicherweise noch nicht ganz verflogen  war und wir deshalb relativ flott in die Höhe aufsteigen konnten.</p>
<p>Am 08. Juli sind wir vom Basislager auf 4950 m mit Gas und  Verpflegung für 4 Tage aufgebrochen. Eigentlich hätte es schon einen Tag  früher losgehen sollen, aber mein Magen-Darm-Trakt war mit dem Aufbruch  noch nicht ganz einverstanden.</p>
<p>Bei durchgefrorener Schneedecke morgens um 5:00 Uhr standen wir bald  am vertrauten Einstieg der Cesen-Route. Die Einstiegsrinne kamen wir gut  voran und bald hatten wir die ersten Felsstufen erreicht. Einige  Teilnehmer der polnischen Expedition hatten in Lager I auf 5900 m  übernachtet und begrüßten uns freundlich. Weiter ging es immer steilere  Rinnen hinauf bis wir zum 150 m langen Quergang unter ein Couloir kamen,  das zum Platz von Lager II (6300 m) hinaufführt. Bei erstaunlich wenig  Schneeauflage fanden wir die Fixseile der vorjährigen Expeditionen, zum  Teil ergänzt von neuen Seilen der Polen. Ohne diese Seile in Anspruch  genommen zu haben waren wir nach 6 ½ Stunden am Platz von Lager II.  Unsere Zeltplattform hackten wir auf einem vereisten Felsband in  2-stündiger Arbeit aus 40cm dickem Eis heraus. Nachdem unser Mini-Zelt  endlich ordentlich stand und verankert war, wurde es gemütlicher:  Ausspannen, Schneeschmelzen und den vertrauten und lange ersehnten  Ausblick auf die umliegenden Karakorum-Berge genießen.</p>
<p>Leider gab meine daunengefüllte Luftmatte den Geist auf und so war es  mit der Gemütlichkeit schnell wieder vorbei. Eine Nacht auf eisiger  Unterlage stand mir bevor.</p>
<p><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/13K2-20101.jpg" rel="lightbox[980]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-976" title="Im Aufstieg zum Platz von Lager II" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/13K2-20101-222x125.jpg" alt="" width="222" height="125" /></a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/14K2-2010G2.jpg" rel="lightbox[980]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-964" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Gerlinde oberhalb von Lager I" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/14K2-2010G2-222x125.jpg" alt="" width="222" height="125" /></a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/15K2-20102.jpg" rel="lightbox[980]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-970" title="Unser Biwakzelt auf 6300 m" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/15K2-20102-222x125.jpg" alt="" width="222" height="125" /></a></p>
<p>Um  6:15 fing die Sonne an das Zeltinnere zu erwärmen doch mein Magen  vergönnte uns erstmal einen langen Ruhetag in Lager II. Was  akklimatisationstechnisch sowieso gut tat. So hatte Ralf auch Zeit ein  verrottetes Zelt aus dem Eis heraus zu hacken und glücklicherweise fand  er eine alte Isomatte, die nach eingehender Reinigung sich als gar nicht  so schlecht heraus stellte. Ich lag wieder etwas besser.</p>
<p>Am 10. Juli in der Früh stiegen wir weiter auf – bis auf 7100m an  diesem Tag. Ein sehr abwechslungsreicher Abschnitt des Aufstiegs. Die  Verhältnisse am Berg sind um vieles besser als im vergangenen Jahr. Zwar  hat es im Basislager reichlich Schnee, ab 6000m jedoch sehr viel  weniger als 2009 oder 2007, – was für uns großen Vorteil bedeutet.  Parallel zu uns war Frederik – ein Schwede – aufgestiegen. Bereits im  Vorjahr hatte er versucht, orografisch rechts der Cesen Route mit Skiern  abzufahren, musste die Expedition aber wegen eines Unfalles abbrechen.</p>
<p>Unterhalb vom Platz von Lager III fixierten wir 100 Meter Seil, es  hatte heftig zu stürmen und schneien begonnen. Bei einem Felsabbruch  auf  7100m schaufelten wir uns in 1 ½ Stunden eine kleine Plattform, auf  der dann auch unser Zelt Platz fand.</p>
<p><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/16K2-20101.jpg" rel="lightbox[980]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-730" title="Aussicht auf den Godwin-Austen-Gletscher und die Karakorum-Berge " src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/16K2-20101-222x125.jpg" alt="" width="222" height="125" /></a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/17K2-20101.jpg" rel="lightbox[980]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-731" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="2010 K2 - Gerlinde auf halber Strecke nach Lager III" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/17K2-20101-222x125.jpg" alt="" width="222" height="125" /></a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/18K2-20101.jpg" rel="lightbox[980]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-732" title="2010 K2 - Ausgesetzter Lagerplatz auf 7100 m" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/18K2-20101-222x125.jpg" alt="" width="222" height="125" /></a></p>
<p>Am nächsten Morgen warteten wir vergeblich auf die Sonne. Die  typische K2-Wolkenhaube hüllte uns den ganzen Tag ein. Das zum  Toilettengang gespannte Fixseil wurde an diesem Tag ziemlich von mir  strapaziert, so dass Frederick und Ralf die Zeit nutzten, um 100 m  höher  für den nächsten Aufstieg nach geeigneteren Biwakplätzen Ausschau  zu halten. Zwei Plattformen auf 7200 m waren bald ausgeschaufelt und so  war der Rest des Tages ausruhen und akklimatisieren angesagt.</p>
<p>In der darauffolgenden Nacht wurden wir um 3:00 Uhr von aufkommendem,  starken Sturm und Schneefall geweckt. Was uns dann etwas später auch  das Zusammenpacken nicht wirklich leicht und zu einer eisigen Prozedur  machte. 4 Stunden später standen wir bei immer noch starkem Schneefall  im Basislager. Ehsan, unser Spitzenkoch, begrüßte uns mit einem Mega  Mittagessen – was uns  nicht unwillkommen war: das letzte Frühstück auf  7100 m bestand aus 2 Dinkelbutterkeksen und einem Becher Babybrei <img src="../wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /> Für beide zusammen wohl gemerkt!</p>
<p><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/19K2-20101.jpg" rel="lightbox[980]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-734" title="2010 K2 - Im Biwakzelt auf 7100 m" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/19K2-20101-222x125.jpg" alt="" width="222" height="125" /></a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/20K2-20101.jpg" rel="lightbox[980]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-735" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Abstieg bei Schlechtwetter auf 6800 m" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/20K2-20101-194x125.jpg" alt="" width="194" height="125" /></a><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/21K2-20101.jpg" rel="lightbox[980]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-736" title="2010 K2 - Ehsan und Gerlinde beim Vorbereiten der Agha-Khan-Festlichkeiten am 12.Juli" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/21K2-20101-222x125.jpg" alt="" width="222" height="125" /></a></p>
<p>Seither sind wir im Basislager und haben von unserem Freund Charly  Gabl in Innsbruck die letzten Wetternews bekommen.  Es soll relativ  trocken bleiben und auch ein Wetterfenster in der nächsten Zeit zeichnet  sich eventuell ab. Wir sind sehr gespannt und zuversichtlich, dass es  dieses Mal klappen könnte. Gemeinsam dort oben am Gipfel stehen zu  dürfen wäre ein wunderbares Geschenk. Wir werden uns dafür tüchtig  anstrengen.</p>
<p>Bevor wir zu einem ersten Gipfelversuch aufbrechen werden wir uns  nochmals melden.</p>
<p>Bis dahin aus unserem Basislager die allerbesten Grüße,</p>
<p>Gerlinde mit Ralf</p>
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		<title>1. Newsletter K2 Expedition 2010</title>
		<link>http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/neuigkeiten-von-der-k2-expedition-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 14:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010 Sommer - K2]]></category>
		<category><![CDATA[Expeditionsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[tion ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Montag, 5. Juli 2010</strong></span></p>
<p><strong>1. Newsletter K2 Expedition 2010</strong></p>
<p>Liebe Freunde,</p>
<p>das Basislager des K2 hat uns wieder. Gestern Vormittag sind wir &#8211; das sind Ralf, unser langjähriger guter Freund Andreas, sowie Angela und ich-  hier am Fuße dieses traumhaft schönen Giganten angekommen.</p>
<p>Nur einen Tag verbrachten wir in Islamabad. Bei  über 40 Grad + packten wir bei unserer Agentur die Luftfracht um, fuhren wie jedes Jahr zum sogenannten Briefing zum Expeditionsbeauftragten des Pakistanischen Alpenvereins und hatten sogar noch ein wenig Zeit uns im Bazar von Rawalpindi umzusehen. Zwischen Ständen mit Kochtöpfen, Bekleidung, Obst und Gemüse spazierten wir durch den Markt. Die Atmosphäre war sehr friedlich und positiv.</p>
<p><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/01K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-641" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Im Bazar von Rawalpindi" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/01K2-2010-150x109.jpg" alt="" width="183" height="132" /></a> <a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/02K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-642" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Packarbeiten im AMICAL-Store in Skardu © B.Andreas" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/02K2-2010-150x99.jpg" alt="" width="199" height="131" /></a> <a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/03K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-643" title="Unser Koch Eshan aus Aliabad / Hunza" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/03K2-2010-150x99.jpg" alt="" width="197" height="131" /></a></p>
<p>Mit einem Kleinbus fuhren wir in zwei Tagesetappen 850 Kilometer in den Nordosten Pakistans in die Kleinstadt Skardu. Einen Tag brauchten wir auch hier um die Gepäckstücke auf 25Kilo zu packen und letzte Einkäufe zu besorgen. Wir haben uns riesig gefreut, Ehsan unseren Koch vom vergangen Jahr wieder zu sehen, und überhaupt, vielen uns vertrauten Gesichtern zu begegnen.</p>
<p>Skardu zeigte sich diesmal von seiner weniger freundlichen Seite. Ein starker Sturm fegte durch das Skardu Tal, sodass die gesamte Stadt in eine Sand-Staub Wolke gehüllt wurde. Um 6.00 Uhr des nächsten Morgens stand der Jeep, der uns nach Askole bringen sollte bereit. Einen Moment lang sah ich die Bilder unseres abgestürzten Fahrzeuges vom vergangenen Jahr vor mir, die ich aber gleich wieder beiseite legte. Hoffentlich- Inshallah- werden wir dieses Mal ohne Zwischenfälle gut in Askole ankommen. Und so war es glücklicherweise auch. Die Schotterpiste befindet sich dieses Jahr in einem erstaunlich guten Zustand, zudem chauffierte uns unser Fahrer sehr behutsam bis Ortshöhe Askole auf 3050 Meter.</p>
<p><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/04K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-644" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Anfahrt nach Askole" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/04K2-2010-150x84.jpg" alt="" width="195" height="108" /></a> <a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/05K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-645" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Balti-Träger in Askole" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/05K2-2010-150x99.jpg" alt="" width="165" height="108" /></a> <a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/06K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-646" title="Ralf beim Filmen auf dem Weg nach Jhola" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/06K2-2010-150x84.jpg" alt="" width="195" height="108" /></a></p>
<p>Angekommen wimmelte es nur so von Trägern die auf eine Arbeit hofften. Im heurigen Jahr sind in ganz Pakistan gerade Mal 25 Expeditionen unterwegs; so wenige wie selten zuvor. Spät abends stieß noch eine Freundin aus der Schweiz zu uns, sie möchte den Gasherbrum II besteigen und hatte bis zum Concordiaplatz den selben Weg. Sobald am nächsten Morgen die Lasten auf die Träger verteilt waren marschierten wir bei kühlendem Nordwind nach Jhola, unserem ersten Lagerplatz während des Anmarsches. Der nächste Tag führte uns immer entlang des Braldo Flusses nach Paju. Hier auf 3400 m genossen wir im Schatten der letzten Bäume neben unseren Zelten den Ruhetag. Die Träger erwarten diesen Rasttag bei jeder Expedition um sich noch einmal richtig zu erholen, Tschapatis für die langen Etappen auf dem Baltoro Gletscher vorzubereiten und die Nahrungsmittel neu zu verteilen.</p>
<p>Auf den Weiterweg nach Urdukas freute ich mich besonders. Schon von Weitem sahen wir den steil aufragenden “Nameless Tower“, die  Trangotürme und die so imposante “Kathedrale”. Direkt gegenüber dieser Felsgiganten schlugen wir unser nächstes Lager auf.</p>
<p><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/07K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-647" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Der Fluss Braldu am Gletschertor des Baltoro-Gletschers" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/07K2-2010-150x84.jpg" alt="" width="207" height="114" /></a> <a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/08K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-648" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Nameless-Tower und Gr. Trango-Tower" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/08K2-2010-150x99.jpg" alt="" width="175" height="115" /></a> <a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/09K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-649" title="Balti-Träger in Paiju" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/09K2-2010-150x99.jpg" alt="" width="176" height="116" /></a></p>
<p>Nachts hatte es zu regnen begonnen, und am nächsten Morgen starteten wir bei vorerst sehr wenig Sicht und leichtem Niederschlag nach Goro II, wo wir eine weitere Nacht verbrachten. Über den tief verschneiten Concordiaplatz ging es weiter zum Spanish Basecamp des Broad Peak. Wirklich extrem viel Schnee hat es im heurigen Jahr: sonst waren wir hier immer auf einer geröllbedeckten Seitenmoräne unterwegs. Bei schönem Wetter könnte man vom Concordiaplatz in voller Größe den K2, Broad  Peak oder Gasherbrum IV sehen. Dieser erste Blick auf unseren Traumberg blieb uns diesmal zunächst verwehrt.</p>
<p>Am Nachmittag kurz vor Ankunft an unserem Lagerplatz direkt am Fuße des Broad Peak riss es plötzlich auf und die letzten 600 Höhenmeter bis zum Gipfel des K2 wurden frei. Wie angewurzelt stand ich da und konnte meinen Blick für einige Minuten nicht von ihm abwenden. Dieser Berg übt eine so unbeschreibliche Anziehung auf mich aus, einzigartig, magisch. Auf einen Schlag waren da die Erinnerungen an das vergangene Jahr,  was mich emotional für einen Moment lang völlig durcheinander warf…</p>
<p><a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/10K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-650" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Auf dem Godwin-Austen-Gletscher 2 Stunden vor dem K2-Basislager" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/10K2-2010-150x84.jpg" alt="" width="195" height="108" /></a> <a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/11K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-651" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Endlich reißt es auf und der K2 ist zu sehen" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/11K2-2010-99x150.jpg" alt="" width="99" height="150" /></a> <a href="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/12K2-2010.jpg" rel="lightbox[640]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-652" title="Sortieren der Basislager-Verpflegung" src="http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at/wp-content/uploads/2010/07/12K2-2010-150x84.jpg" alt="" width="194" height="107" /></a></p>
<p>Bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir am nächsten Vormittag das K2 Basislager. Dank des vielen Schnees eine leichte Wanderung, wo sonst jede Menge Spalten zu finden sind. So hatten es unsere wirklich tüchtigen Träger auch recht eilig nach der Auszahlung Ihres Honorars und des Trinkgelds den Rückweg wieder anzutreten. Wir freuen uns sehr, wieder hier zu sein.</p>
<p>Auf der sonst steinigen Moräne waren die Plattformen für unsere Zelte im tiefen Schnee schnell hergerichtet. Seither haben wir die Zeit noch mit unseren Freunden Andreas und Angela verbracht, die sich aber heute Morgen leider wieder von uns verabschieden mussten.</p>
<p>Ralf und ich werden in den nächsten Tagen zu einer ersten Akklimatisation an der Cesen Route aufbrechen. Wir sind beide schon sehr gespannt, was uns diesmal erwarten wird. Neben uns ist noch eine polnische Mannschaft, sowie ein Schwede mit seinem amerikanischen Freund an der selben Route unterwegs.</p>
<p>Für Heute verabschieden wir uns bei euch und melden uns wieder nach der Rückkehr unseres ersten Aufstiegs.</p>
<p>Einen ganz herzlichen Gruß aus dem Karakorum und vielen Dank für euer Interesse!</p>
<p>Gerlinde mit Ralf</p>
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